In vielen Güterbahnnetzen ist ein großer Teil der Güterwagen noch immer mit Stellwagen ausgestattet, die vor 10 bis 20 Jahren entworfen wurden.Die Betreiber sind zunehmend mit steigenden Wartungsarbeiten konfrontiert, unbeständige Fahrzeugleistung und ungeplante Betriebsunterbrechungen.
Die eigentliche Frage ist nicht mehr, ob der Bogie noch funktioniert, sondern ob der Betrieb weiterhin wirtschaftlich und betriebswirtschaftlich sinnvoll bleibt.
Die Eisenbahnunternehmen, die ausgereifte Flotten verwalten, beobachten häufig ähnliche Warnzeichen:
Allein diese Probleme scheinen überschaubar zu sein, aber zusammen deuten sie darauf hin, daß der Bogie zu einem begrenzenden Faktor für die Zuverlässigkeit der Flotte geworden ist.
Die Modernisierung eines Güterwagenboggies ist nicht nur eine Entscheidung über den Ersatz, sondern ein Schritt zur Betriebsoptimierung, bei dem die tatsächlichen Betriebsbedingungen und nicht nur die nominalen Spezifikationen berücksichtigt werden müssen.
Zu den wichtigsten Evaluierungspunkten gehören typischerweise:
In solchen Projekten arbeitet Kingrail eher als technischer Partner als als Kataloglieferant.Überprüfung der Betriebsdaten und Wartungsunterlagen, um sicherzustellen, dass die ausgewählte Bogie-Konfiguration den tatsächlichen Serviceanforderungen entspricht.
Nach der Einführung modernisierter Triebwerke melden die Betreiber üblicherweise:
Diese Verbesserungen erfolgen in der Regel schrittweise, aber kumulativ und tragen eher zu einem stabileren langfristigen Flottenbetrieb als zu kurzfristigen Leistungssteigerungen bei.
Diese Art der Anpassung der Bogie eignet sich besonders für Betreiber, die alte Güterwagenflotten verwalten, bei denen die Wartungskosten und Dienstunterbrechungen steigen.
In diesen Fällen trägt die Zusammenarbeit mit Kingrail als langfristiger Anbieter von Bogie-Lösungen dazu bei, sicherzustellen, dass die Entscheidungen über die Modernisierung technisch gerechtfertigt und betriebswirtschaftlich nachhaltig sind.
In vielen Güterbahnnetzen ist ein großer Teil der Güterwagen noch immer mit Stellwagen ausgestattet, die vor 10 bis 20 Jahren entworfen wurden.Die Betreiber sind zunehmend mit steigenden Wartungsarbeiten konfrontiert, unbeständige Fahrzeugleistung und ungeplante Betriebsunterbrechungen.
Die eigentliche Frage ist nicht mehr, ob der Bogie noch funktioniert, sondern ob der Betrieb weiterhin wirtschaftlich und betriebswirtschaftlich sinnvoll bleibt.
Die Eisenbahnunternehmen, die ausgereifte Flotten verwalten, beobachten häufig ähnliche Warnzeichen:
Allein diese Probleme scheinen überschaubar zu sein, aber zusammen deuten sie darauf hin, daß der Bogie zu einem begrenzenden Faktor für die Zuverlässigkeit der Flotte geworden ist.
Die Modernisierung eines Güterwagenboggies ist nicht nur eine Entscheidung über den Ersatz, sondern ein Schritt zur Betriebsoptimierung, bei dem die tatsächlichen Betriebsbedingungen und nicht nur die nominalen Spezifikationen berücksichtigt werden müssen.
Zu den wichtigsten Evaluierungspunkten gehören typischerweise:
In solchen Projekten arbeitet Kingrail eher als technischer Partner als als Kataloglieferant.Überprüfung der Betriebsdaten und Wartungsunterlagen, um sicherzustellen, dass die ausgewählte Bogie-Konfiguration den tatsächlichen Serviceanforderungen entspricht.
Nach der Einführung modernisierter Triebwerke melden die Betreiber üblicherweise:
Diese Verbesserungen erfolgen in der Regel schrittweise, aber kumulativ und tragen eher zu einem stabileren langfristigen Flottenbetrieb als zu kurzfristigen Leistungssteigerungen bei.
Diese Art der Anpassung der Bogie eignet sich besonders für Betreiber, die alte Güterwagenflotten verwalten, bei denen die Wartungskosten und Dienstunterbrechungen steigen.
In diesen Fällen trägt die Zusammenarbeit mit Kingrail als langfristiger Anbieter von Bogie-Lösungen dazu bei, sicherzustellen, dass die Entscheidungen über die Modernisierung technisch gerechtfertigt und betriebswirtschaftlich nachhaltig sind.