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Eisenbahnräder aus Stahl für Güterverkehrslinien mit gemischten Bedingungen in aufstrebenden Eisenbahnmärkten

Eisenbahnräder aus Stahl für Güterverkehrslinien mit gemischten Bedingungen in aufstrebenden Eisenbahnmärkten

2022-11-03

1. Anwendungsgrundlage
In vielen aufstrebenden Eisenbahnmärkten sind Güterlinien durch gemischte Betriebsbedingungen gekennzeichnet: teilweise erneuerte Gleise, alte Infrastruktur und unterschiedliche Anforderungen an die Achslast.Güterwagen fahren häufig über Haupt- und Nebenbahnen innerhalb desselben Betriebszyklus, wodurch die Radbauteile inkonsequent belastet werden.

In diesem Zusammenhang müssen Stahlräder bei schwankenden Gleisqualitäten und begrenzten Wartungszeiten zuverlässig funktionieren.

2. Operative Herausforderungen
Die Betreiber dieser Netze stehen häufig vor:

  • Beschleunigter Profilverschleiß aufgrund von Unregelmäßigkeiten der Schienenoberfläche

  • Erhöhter Flanschkontakt auf Kurven mit inkonsistenter Geometrie

  • Beschränkter Zugang zu modernen Anlagen zur Wartung von Rädern

  • Druck, Wagen mit minimalem Stillstand in Betrieb zu halten

Standardradlösungen, die für eine einheitliche Infrastruktur entwickelt wurden, zeigen unter solchen Bedingungen oft instabile Verschleißmuster.

3. Anwendungsstrategie des Rades
Zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden Stahlräder ausgewählt, wobei der Schwerpunkt auf:

  • Stabile metallurgische Struktur, die variablen Kontaktspannungen standhält

  • Ausgeglichene Härteprofile zur Verringerung des unebenen Verschleißes des Profils

  • Nachgewiesene Radprofile, die sowohl mit modernisierten als auch mit alten Schienen kompatibel sind

Anstatt für einen einzigen idealen Gleiszustand zu optimieren, sind die Räder für die Betriebstoleranz konzipiert, so dass sie über verschiedene Liniensegmente hinweg konsistent arbeiten können.

4. Leistung im Betrieb
In der Praxis zeigen diese Eisenbahnräder:

  • Eine gleichmäßige Verschleißverteilung über längere Kilometer

  • Reduzierte Häufigkeit der Wiederaufbereitung trotz gemischten Gleisbedingungen

  • Verbesserte Fahrstabilität auf Übergangsschienen zwischen alten und neuen Schienen

Diese Stabilität hilft den Betreibern, vorhersehbare Wartungsintervalle zu halten, auch wenn die Infrastrukturqualität variiert.

5. Betriebsergebnis
Durch die Anpassung der Radleistung an reale Betriebsumgebungen erreichen Frachtfahrer Folgendes:

  • Niedrigere Lebenszykluskosten für Räder

  • Weniger außerplanmäßige Waggonabzüge

  • Bessere Nutzung der vorhandenen Wartungsmittel

In solchen Netzwerken mit gemischten Bedingungen werden Stahlräder nicht mehr als austauschbare Teile, sondern als Schlüsselkomponenten betrachtet, die die Zuverlässigkeit der Schiffsflotte beeinflussen.

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Eisenbahnräder aus Stahl für Güterverkehrslinien mit gemischten Bedingungen in aufstrebenden Eisenbahnmärkten

Eisenbahnräder aus Stahl für Güterverkehrslinien mit gemischten Bedingungen in aufstrebenden Eisenbahnmärkten

1. Anwendungsgrundlage
In vielen aufstrebenden Eisenbahnmärkten sind Güterlinien durch gemischte Betriebsbedingungen gekennzeichnet: teilweise erneuerte Gleise, alte Infrastruktur und unterschiedliche Anforderungen an die Achslast.Güterwagen fahren häufig über Haupt- und Nebenbahnen innerhalb desselben Betriebszyklus, wodurch die Radbauteile inkonsequent belastet werden.

In diesem Zusammenhang müssen Stahlräder bei schwankenden Gleisqualitäten und begrenzten Wartungszeiten zuverlässig funktionieren.

2. Operative Herausforderungen
Die Betreiber dieser Netze stehen häufig vor:

  • Beschleunigter Profilverschleiß aufgrund von Unregelmäßigkeiten der Schienenoberfläche

  • Erhöhter Flanschkontakt auf Kurven mit inkonsistenter Geometrie

  • Beschränkter Zugang zu modernen Anlagen zur Wartung von Rädern

  • Druck, Wagen mit minimalem Stillstand in Betrieb zu halten

Standardradlösungen, die für eine einheitliche Infrastruktur entwickelt wurden, zeigen unter solchen Bedingungen oft instabile Verschleißmuster.

3. Anwendungsstrategie des Rades
Zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden Stahlräder ausgewählt, wobei der Schwerpunkt auf:

  • Stabile metallurgische Struktur, die variablen Kontaktspannungen standhält

  • Ausgeglichene Härteprofile zur Verringerung des unebenen Verschleißes des Profils

  • Nachgewiesene Radprofile, die sowohl mit modernisierten als auch mit alten Schienen kompatibel sind

Anstatt für einen einzigen idealen Gleiszustand zu optimieren, sind die Räder für die Betriebstoleranz konzipiert, so dass sie über verschiedene Liniensegmente hinweg konsistent arbeiten können.

4. Leistung im Betrieb
In der Praxis zeigen diese Eisenbahnräder:

  • Eine gleichmäßige Verschleißverteilung über längere Kilometer

  • Reduzierte Häufigkeit der Wiederaufbereitung trotz gemischten Gleisbedingungen

  • Verbesserte Fahrstabilität auf Übergangsschienen zwischen alten und neuen Schienen

Diese Stabilität hilft den Betreibern, vorhersehbare Wartungsintervalle zu halten, auch wenn die Infrastrukturqualität variiert.

5. Betriebsergebnis
Durch die Anpassung der Radleistung an reale Betriebsumgebungen erreichen Frachtfahrer Folgendes:

  • Niedrigere Lebenszykluskosten für Räder

  • Weniger außerplanmäßige Waggonabzüge

  • Bessere Nutzung der vorhandenen Wartungsmittel

In solchen Netzwerken mit gemischten Bedingungen werden Stahlräder nicht mehr als austauschbare Teile, sondern als Schlüsselkomponenten betrachtet, die die Zuverlässigkeit der Schiffsflotte beeinflussen.