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Umdenken der Wartungszyklen: Strategie für die Steuerung der Lebenszykluskosten

Umdenken der Wartungszyklen: Strategie für die Steuerung der Lebenszykluskosten

2023-10-25

1) Einführung: Wartung als Kostenfaktor

Für viele Eisenbahnunternehmen stellt die Wartung von Radsätzen einen bedeutenden Teil der Lebenszykluskosten dar. Häufige Neuprofile, Lagerwechsel und ungeplante Ausfallzeiten beeinflussen direkt die Verfügbarkeit der Flotte.Die Optimierung des Eisenbahnradsatzes aus Sicht des Lebenszyklus ist zu einem wirksamen Mittel geworden, um langfristige Kosten zu senken, ohne dabei die Sicherheit oder Leistung zu beeinträchtigen.

2) Anwendungsszenario: Güter- und Dienstleistungsflotte mit gemischter Nutzung

Diese Anwendung betrifft eine Flotte mit gemischter Nutzung, die auf Güter- und Dienstleistungsrouten mit unterschiedlichen Belastungsbedingungen und Betriebsgeschwindigkeiten verkehrt.Der Bediener hatte mit unbeständigen Radverschleißmustern und unvorhersehbaren Wartungszyklen zu kämpfen, was die Kostenkontrolle erschwert.

Zu den Schmerzpunkten gehörten:

  • Nicht geplante Verlagerungen von Radsätzen

  • Hohe Abhängigkeit von der Werkstattkapazität

  • Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Wartungsbudgets

3) Kingrail-Lösung: Wartungsorientierte Konfiguration des Radsatzes

Kingrail schlug eine Radsatzlösung vor, die sich auf die Optimierung der Wartung konzentrierte, anstatt nur auf die anfängliche Leistung.

Die Lösung bestand darin:

  • Stahlräder, die für ein ausgewogenes Verschleißverhalten ausgewählt wurden

  • Kombinationen von Achsen und Lagern, die für längere Betriebsintervalle ausgelegt sind

  • Profile der Räder, die ausgewählt wurden, um den Verschleiß unter gemischten Bedingungen zu verlangsamen

Durch die Bearbeitung von Verschleißmechanismen in der Konstruktionsphase half Kingrail dem Bediener, sich auf eine bedingungsbasierte Wartung statt auf reaktive Reparaturen zu konzentrieren.

4) Ergebnisse und Nutzen des Lebenszyklus

Nach der Einführung beobachtete der Betreiber einen gleichbleibenderen Radverschleiß in der gesamten Flotte.

Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

  • Verlängerte Intervalle zwischen der Wiederaufbereitung

  • Reduzierte ungeplante Ausfallzeiten

  • Verbesserte Kontrolle der Lebenszykluskosten von Radsätzen

Während die tatsächlichen Ergebnisse je nach Strecke unterschiedlich waren, unterstützten die Radsätze immer eine stabilere Wartungsplanung.

5) Schlußfolgerung: Radsätze für langfristigen Nutzen

Dieser Fall unterstreicht, wie ein für das Lebenszyklusmanagement optimiertes Eisenbahnradset langfristige Betriebsvorteile bringen kann.Die Lösung eignet sich besonders für Betreiber, die Kostenkontrolle und vorhersehbare Wartung wünschenAls langfristiger Lösungsanbieter unterstützt Kingrail seine Kunden bei der Entwicklung von Radsatzstrategien, die mit den tatsächlichen Betriebs- und Wartungsbedingungen in Einklang stehen.

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1) Einführung: Wartung als Kostenfaktor

Für viele Eisenbahnunternehmen stellt die Wartung von Radsätzen einen bedeutenden Teil der Lebenszykluskosten dar. Häufige Neuprofile, Lagerwechsel und ungeplante Ausfallzeiten beeinflussen direkt die Verfügbarkeit der Flotte.Die Optimierung des Eisenbahnradsatzes aus Sicht des Lebenszyklus ist zu einem wirksamen Mittel geworden, um langfristige Kosten zu senken, ohne dabei die Sicherheit oder Leistung zu beeinträchtigen.

2) Anwendungsszenario: Güter- und Dienstleistungsflotte mit gemischter Nutzung

Diese Anwendung betrifft eine Flotte mit gemischter Nutzung, die auf Güter- und Dienstleistungsrouten mit unterschiedlichen Belastungsbedingungen und Betriebsgeschwindigkeiten verkehrt.Der Bediener hatte mit unbeständigen Radverschleißmustern und unvorhersehbaren Wartungszyklen zu kämpfen, was die Kostenkontrolle erschwert.

Zu den Schmerzpunkten gehörten:

  • Nicht geplante Verlagerungen von Radsätzen

  • Hohe Abhängigkeit von der Werkstattkapazität

  • Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Wartungsbudgets

3) Kingrail-Lösung: Wartungsorientierte Konfiguration des Radsatzes

Kingrail schlug eine Radsatzlösung vor, die sich auf die Optimierung der Wartung konzentrierte, anstatt nur auf die anfängliche Leistung.

Die Lösung bestand darin:

  • Stahlräder, die für ein ausgewogenes Verschleißverhalten ausgewählt wurden

  • Kombinationen von Achsen und Lagern, die für längere Betriebsintervalle ausgelegt sind

  • Profile der Räder, die ausgewählt wurden, um den Verschleiß unter gemischten Bedingungen zu verlangsamen

Durch die Bearbeitung von Verschleißmechanismen in der Konstruktionsphase half Kingrail dem Bediener, sich auf eine bedingungsbasierte Wartung statt auf reaktive Reparaturen zu konzentrieren.

4) Ergebnisse und Nutzen des Lebenszyklus

Nach der Einführung beobachtete der Betreiber einen gleichbleibenderen Radverschleiß in der gesamten Flotte.

Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

  • Verlängerte Intervalle zwischen der Wiederaufbereitung

  • Reduzierte ungeplante Ausfallzeiten

  • Verbesserte Kontrolle der Lebenszykluskosten von Radsätzen

Während die tatsächlichen Ergebnisse je nach Strecke unterschiedlich waren, unterstützten die Radsätze immer eine stabilere Wartungsplanung.

5) Schlußfolgerung: Radsätze für langfristigen Nutzen

Dieser Fall unterstreicht, wie ein für das Lebenszyklusmanagement optimiertes Eisenbahnradset langfristige Betriebsvorteile bringen kann.Die Lösung eignet sich besonders für Betreiber, die Kostenkontrolle und vorhersehbare Wartung wünschenAls langfristiger Lösungsanbieter unterstützt Kingrail seine Kunden bei der Entwicklung von Radsatzstrategien, die mit den tatsächlichen Betriebs- und Wartungsbedingungen in Einklang stehen.