In vielen Eisenbahnbetrieben ist die Werkstattkapazität - nicht die Verfügbarkeit von Fahrzeugen - zum eigentlichen Engpass geworden.Als Ergebnis, Stahlräder, die für längere Wartungsintervalle akzeptable Profile beibehalten können, werden immer mehr geschätzt.
Dieser Antrag stammt von einem Güterverkehrsunternehmer, der Wagen in nahezu kontinuierlichem Betrieb betreibt.
Hohe jährliche Kilometerleistung pro Wagen
Kurze Bearbeitungszeiten zwischen den Diensten
Beschränkter Zugang zu Raddrehmaschinen
Ein starker Schwerpunkt liegt auf der Aufrechterhaltung des Betriebs von Wagen
Bisher mußten Stahlräder häufiger als erwartet neu geformt werden, was zu Verzögerungen in Werkstätten führte und zu vorübergehenden Waggonschließungen führte.
Die Lösung konzentrierte sich eher auf eine ausgeglichene Radgestaltung als auf eine maximale Härte.
Zu den wichtigsten Überlegungen gehörten:
Eisenbahnräder aus Stahl mit kontrolliertem Verschleiß
Eigenschaften des Materials, die einen stabilen Profilzustand gewährleisten
Profile zur Verzögerung kritischer Verschleißgrenzen
Kompatibilität mit vorhandenen Wiederaufbereitungseinrichtungen
Kingrail arbeitete mit dem Betreiber zusammen, um sicherzustellen, dass die Eigenschaften der Räder mit den Fähigkeiten der Werkstatt und den betrieblichen Prioritäten übereinstimmten, wodurch unnötige Eingriffe verringert wurden.
Nach der Durchführung berichtete der Betreiber:
Verlängerte Intervalle zwischen den Wiederaufbereitungsaktionen
Verringerung der Staus in den Werkstätten zur Wartung von Rädern
Eine bessere Verteilung von Arbeitskräften und Bearbeitungsmitteln
Mehr Waggons für den Einnahmendienst
In vielen Fällen wechselte die Werkstattplanung von einer reaktiven Planung zu vorhersehbaren Zyklen, wodurch der betriebliche Druck verringert wurde.
Dieser Fall zeigt, daß Stahlräder nicht nur die Leistung des Fahrzeugs, sondern auch die Effizienz der Wartungsarbeiten beeinflussen können.Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Lieferanten wie Kingrail hilft, die Leistung der Räder mit der Betriebswirklichkeit in Einklang zu bringen.. Beurteilung
In vielen Eisenbahnbetrieben ist die Werkstattkapazität - nicht die Verfügbarkeit von Fahrzeugen - zum eigentlichen Engpass geworden.Als Ergebnis, Stahlräder, die für längere Wartungsintervalle akzeptable Profile beibehalten können, werden immer mehr geschätzt.
Dieser Antrag stammt von einem Güterverkehrsunternehmer, der Wagen in nahezu kontinuierlichem Betrieb betreibt.
Hohe jährliche Kilometerleistung pro Wagen
Kurze Bearbeitungszeiten zwischen den Diensten
Beschränkter Zugang zu Raddrehmaschinen
Ein starker Schwerpunkt liegt auf der Aufrechterhaltung des Betriebs von Wagen
Bisher mußten Stahlräder häufiger als erwartet neu geformt werden, was zu Verzögerungen in Werkstätten führte und zu vorübergehenden Waggonschließungen führte.
Die Lösung konzentrierte sich eher auf eine ausgeglichene Radgestaltung als auf eine maximale Härte.
Zu den wichtigsten Überlegungen gehörten:
Eisenbahnräder aus Stahl mit kontrolliertem Verschleiß
Eigenschaften des Materials, die einen stabilen Profilzustand gewährleisten
Profile zur Verzögerung kritischer Verschleißgrenzen
Kompatibilität mit vorhandenen Wiederaufbereitungseinrichtungen
Kingrail arbeitete mit dem Betreiber zusammen, um sicherzustellen, dass die Eigenschaften der Räder mit den Fähigkeiten der Werkstatt und den betrieblichen Prioritäten übereinstimmten, wodurch unnötige Eingriffe verringert wurden.
Nach der Durchführung berichtete der Betreiber:
Verlängerte Intervalle zwischen den Wiederaufbereitungsaktionen
Verringerung der Staus in den Werkstätten zur Wartung von Rädern
Eine bessere Verteilung von Arbeitskräften und Bearbeitungsmitteln
Mehr Waggons für den Einnahmendienst
In vielen Fällen wechselte die Werkstattplanung von einer reaktiven Planung zu vorhersehbaren Zyklen, wodurch der betriebliche Druck verringert wurde.
Dieser Fall zeigt, daß Stahlräder nicht nur die Leistung des Fahrzeugs, sondern auch die Effizienz der Wartungsarbeiten beeinflussen können.Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Lieferanten wie Kingrail hilft, die Leistung der Räder mit der Betriebswirklichkeit in Einklang zu bringen.. Beurteilung