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Verringerung des Radwechsels im Güterkraftverkehr durch optimierte Eisenbahnräder aus Stahl

Verringerung des Radwechsels im Güterkraftverkehr durch optimierte Eisenbahnräder aus Stahl

2022-04-04
1) Einführung: Häufiger Radwechsel als Kostentreiber

Im Schwerlast-Güterverkehr auf der Schiene wird der Radwechsel oft als unvermeidliche Betriebsausgabe behandelt. Für Betreiber, die Mineralien, Kohle oder industrielle Schüttgüter transportieren, sind jedoch immer häufigere Radwechsel zu einer sichtbaren Kosten- und Planungsherausforderung geworden, anstatt einer Routineaufgabe.

Eine verkürzte Radlebensdauer erhöht nicht nur die direkten Beschaffungskosten, sondern führt auch zu einer höheren Werkstattauslastung und längeren Wagenstillstandszeiten.

2) Anwendungshintergrund: Hohe Last, lange Distanz, begrenzte Wartungsfenster

Dieser Fall spiegelt ein typisches Schwerlast-Güterverkehrsszenario wider, in dem Wagen unter hohen Achslasten über lange Strecken verkehren, oft in Regionen mit begrenzten Wartungsfenstern.

Der Betreiber stellte fest, dass herkömmliche Stahlradsätze einen beschleunigten Verschleiß der Lauffläche und eine Profilverschlechterung aufwiesen. Obwohl die Räder den Standardspezifikationen entsprachen, entsprach ihre reale Leistung nicht den anspruchsvollen Betriebsbedingungen, insbesondere unter kontinuierlicher Schwerlast.

3) Die Lösung: Optimierung von Radmaterial und -profil

Anstatt die Räder einfach durch das gleiche Design zu ersetzen, verlagerte sich der Fokus auf die Optimierung der Radsatzlösung als Systemkomponente.

Wichtige Überlegungen waren:

  • Auswahl der Materialgüte, die für dauerhafte hohe Belastungen geeignet ist
  • Profilstabilität der Radlauffläche unter hoher Kontaktbeanspruchung
  • Fertigungskonsistenz zur Reduzierung von Leistungsvariationen

Als langfristiger technischer Partner unterstützte Kingrail die Auswahl von Stahlradsätzen für Schwerlastanwendungen und stellte sicher, dass die Materialeigenschaften und die Bearbeitungsgenauigkeit den tatsächlichen Einsatzbedingungen entsprachen und nicht nur den nominalen Designannahmen.

4) Betriebsergebnisse: Längere Lebensdauer und bessere Planung

Nach der Implementierung stellte der Betreiber mehrere praktische Verbesserungen fest:

  • Die Radwechselintervalle wurden vorhersagbarer
  • Der Druck auf die Werkstattplanung wurde deutlich reduziert
  • Die Gesamtverfügbarkeit der Flotte verbesserte sich aufgrund weniger ungeplanter Ausfälle

Obwohl die Verbesserung nicht auf extremen Leistungsansprüchen beruhte, führte der kumulative Effekt zu einer besseren Kostenkontrolle und stabileren Abläufen.

5) Zusammenfassung: Wer profitiert am meisten von diesem Ansatz?

Optimierte Stahlradsatzlösungen sind besonders wertvoll für Schwerlast-Güterverkehrsbetreiber, die mit hohen Verschleißraten und begrenzter Wartungskapazität konfrontiert sind.

In solchen Szenarien hilft die Zusammenarbeit mit Kingrail als lösungsorientiertem Lieferanten, das Raddesign an den realen Betriebsanforderungen auszurichten, anstatt sich nur auf die Einhaltung der Mindeststandards zu verlassen.

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1) Einführung: Häufiger Radwechsel als Kostentreiber

Im Schwerlast-Güterverkehr auf der Schiene wird der Radwechsel oft als unvermeidliche Betriebsausgabe behandelt. Für Betreiber, die Mineralien, Kohle oder industrielle Schüttgüter transportieren, sind jedoch immer häufigere Radwechsel zu einer sichtbaren Kosten- und Planungsherausforderung geworden, anstatt einer Routineaufgabe.

Eine verkürzte Radlebensdauer erhöht nicht nur die direkten Beschaffungskosten, sondern führt auch zu einer höheren Werkstattauslastung und längeren Wagenstillstandszeiten.

2) Anwendungshintergrund: Hohe Last, lange Distanz, begrenzte Wartungsfenster

Dieser Fall spiegelt ein typisches Schwerlast-Güterverkehrsszenario wider, in dem Wagen unter hohen Achslasten über lange Strecken verkehren, oft in Regionen mit begrenzten Wartungsfenstern.

Der Betreiber stellte fest, dass herkömmliche Stahlradsätze einen beschleunigten Verschleiß der Lauffläche und eine Profilverschlechterung aufwiesen. Obwohl die Räder den Standardspezifikationen entsprachen, entsprach ihre reale Leistung nicht den anspruchsvollen Betriebsbedingungen, insbesondere unter kontinuierlicher Schwerlast.

3) Die Lösung: Optimierung von Radmaterial und -profil

Anstatt die Räder einfach durch das gleiche Design zu ersetzen, verlagerte sich der Fokus auf die Optimierung der Radsatzlösung als Systemkomponente.

Wichtige Überlegungen waren:

  • Auswahl der Materialgüte, die für dauerhafte hohe Belastungen geeignet ist
  • Profilstabilität der Radlauffläche unter hoher Kontaktbeanspruchung
  • Fertigungskonsistenz zur Reduzierung von Leistungsvariationen

Als langfristiger technischer Partner unterstützte Kingrail die Auswahl von Stahlradsätzen für Schwerlastanwendungen und stellte sicher, dass die Materialeigenschaften und die Bearbeitungsgenauigkeit den tatsächlichen Einsatzbedingungen entsprachen und nicht nur den nominalen Designannahmen.

4) Betriebsergebnisse: Längere Lebensdauer und bessere Planung

Nach der Implementierung stellte der Betreiber mehrere praktische Verbesserungen fest:

  • Die Radwechselintervalle wurden vorhersagbarer
  • Der Druck auf die Werkstattplanung wurde deutlich reduziert
  • Die Gesamtverfügbarkeit der Flotte verbesserte sich aufgrund weniger ungeplanter Ausfälle

Obwohl die Verbesserung nicht auf extremen Leistungsansprüchen beruhte, führte der kumulative Effekt zu einer besseren Kostenkontrolle und stabileren Abläufen.

5) Zusammenfassung: Wer profitiert am meisten von diesem Ansatz?

Optimierte Stahlradsatzlösungen sind besonders wertvoll für Schwerlast-Güterverkehrsbetreiber, die mit hohen Verschleißraten und begrenzter Wartungskapazität konfrontiert sind.

In solchen Szenarien hilft die Zusammenarbeit mit Kingrail als lösungsorientiertem Lieferanten, das Raddesign an den realen Betriebsanforderungen auszurichten, anstatt sich nur auf die Einhaltung der Mindeststandards zu verlassen.