Mit der Ausdehnung von Städten kreuzen sich Güterbahnbetriebe zunehmend mit Stadt- und Vorortbahnkorridoren. Geringere Lärmgrenzwerte, engere Kurvenradien und strengere Betriebszeiten stellen neue Anforderungen an die Drehgestellleistung, insbesondere für Güterwagen, die ursprünglich für rein industrielle Strecken konzipiert wurden.
Diese Anwendung umfasst Güterwagen, die zwischen Logistikterminals, Industrieparks und städtischen Verteilzentren verkehren. Die Züge fahren mit moderaten Geschwindigkeiten, müssen aber häufig bremsen, beschleunigen und enge Kurven befahren. Konventionelle Drehgestelle hatten in beengten Depots mit Lärmschutz, Spurkranzverschleiß und Wartungszugang zu kämpfen.
Kingrail lieferte Drehgestelle mit kompakter Rahmengeometrie, optimiertem Gierwiderstand und verbesserten Dämpfungseigenschaften. Der Rad-Schiene-Interaktion wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet, um den Flankenkontakt in engen Kurven zu reduzieren. Das Drehgestelllayout priorisierte auch die Zugänglichkeit, was eine schnellere Inspektion und Wartung innerhalb städtischer Wartungsanlagen ermöglicht.
Nach der Implementierung stellten die Betreiber eine ruhigere Kurvenfahrt und einen geringeren Rad- und Schienenverschleiß in städtischen Abschnitten fest. Die Geräuschpegel während des Betriebs waren leichter innerhalb der gesetzlichen Grenzen zu halten, und die Wartungsteams profitierten von einem vereinfachten Zugang zu wichtigen Komponenten. Insgesamt verbesserte sich die Flottenverfügbarkeit aufgrund kürzerer Servicezeiten.
Für Güterbahnbetriebe, die mit städtischen Bahnumgebungen interagieren, muss das Drehgestelldesign mehr als nur die Tragfähigkeit berücksichtigen. Kingrail unterstützt Betreiber mit Drehgestelllösungen, die auf Kurvenleistung, Lärmaspekte und Wartungseffizienz zugeschnitten sind, und trägt so dazu bei, den Güterverkehr in zunehmend komplexere Schienennetze zu integrieren.
Mit der Ausdehnung von Städten kreuzen sich Güterbahnbetriebe zunehmend mit Stadt- und Vorortbahnkorridoren. Geringere Lärmgrenzwerte, engere Kurvenradien und strengere Betriebszeiten stellen neue Anforderungen an die Drehgestellleistung, insbesondere für Güterwagen, die ursprünglich für rein industrielle Strecken konzipiert wurden.
Diese Anwendung umfasst Güterwagen, die zwischen Logistikterminals, Industrieparks und städtischen Verteilzentren verkehren. Die Züge fahren mit moderaten Geschwindigkeiten, müssen aber häufig bremsen, beschleunigen und enge Kurven befahren. Konventionelle Drehgestelle hatten in beengten Depots mit Lärmschutz, Spurkranzverschleiß und Wartungszugang zu kämpfen.
Kingrail lieferte Drehgestelle mit kompakter Rahmengeometrie, optimiertem Gierwiderstand und verbesserten Dämpfungseigenschaften. Der Rad-Schiene-Interaktion wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet, um den Flankenkontakt in engen Kurven zu reduzieren. Das Drehgestelllayout priorisierte auch die Zugänglichkeit, was eine schnellere Inspektion und Wartung innerhalb städtischer Wartungsanlagen ermöglicht.
Nach der Implementierung stellten die Betreiber eine ruhigere Kurvenfahrt und einen geringeren Rad- und Schienenverschleiß in städtischen Abschnitten fest. Die Geräuschpegel während des Betriebs waren leichter innerhalb der gesetzlichen Grenzen zu halten, und die Wartungsteams profitierten von einem vereinfachten Zugang zu wichtigen Komponenten. Insgesamt verbesserte sich die Flottenverfügbarkeit aufgrund kürzerer Servicezeiten.
Für Güterbahnbetriebe, die mit städtischen Bahnumgebungen interagieren, muss das Drehgestelldesign mehr als nur die Tragfähigkeit berücksichtigen. Kingrail unterstützt Betreiber mit Drehgestelllösungen, die auf Kurvenleistung, Lärmaspekte und Wartungseffizienz zugeschnitten sind, und trägt so dazu bei, den Güterverkehr in zunehmend komplexere Schienennetze zu integrieren.